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ASG-Halbjahresprogramm 2017

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2. Halbjahr 2017

 

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Christentum und Kirche nicht ohne Judentum

Theologische Perspektiven des christlich-jüdischen Dialogs heute

In der Beziehung von Katholischer Kirche und Judentum hat sich eine Entwicklung ergeben, die jüdischerseits eine "theologische Revolution" genannt wurde. Vor allem durch die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Haltung der Katholischen Kirche zu den nichtchristlichen Religionen setzte ab 1965 eine Wende ein. Zum Sachwalter der neuen Entwicklung machte sich insbesondere Papst Johannes Paul II.

 

Der Vortrag von Prof. Dr. h. c. H. H. Henrix, Experte für den jüdisch-christlichen Dialog, vergegenwärtigt am Dienstag, 29. August 2017 diesen Prozess, der inzwischen auch durch Vertreter des orthodoxen Judentums Würdigung erfahren hat, bis hin zu den jüngsten Veröffentlichungen des Vatikans anlässlich des Konzilsjubiläums. Der Abend bietet überdies Gelegenheit zur Diskussion der neuen Perspektiven.

 

Der Vortrag eröffnet eine Veranstaltungsreihe der Katholischen Kirchengemeinde St. Antonius und Elisabeth (Düsseldorf Reisholz) und des ASG-Bildungsforums.

Die Vorträge finden statt jeweils Dienstags, 19:00 bis 20:30 Uhr im Pfarrheim St. Antonius, Am Schönenkamp 146.

Um Anmeldung wird gebeten im Pfarrbüro unter Telefon 02 11  741952.

 

Die nächsten Termine:

19. September 2017 - Prof. Dr. H.-J. Fabry, Bonn: Das Land Israel zur Zeit Jesu: Ein Überblick im Zeugnis der Qumrantexte

17. Oktober 2017 - Oberrabbiner R. Evers, Düsseldorf: Der Staat Israel - Eine theologische Vision aus jüdischer Perspektive

Christentum & Judentum

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