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Selbstverständnis / Arbeitsweise

Wir geben Bildung eine besondere Qualität - fachlich und menschlich

Auf dieser Seite informieren wir Sie knapp über unseren Träger, unser Selbstverständnis und unsere Arbeitsweise

Träger

Arbeitgemeinschaft Sozialpädagogik und Gesellschaftsbildung e.V.

Verwaltungsrat
Dr. Ludwig Leidinger (Vorsitzender), Claudia Haupt (stellv. Vorsitzende), Stadtdechant Frank Heidkamp (stellv. Vorsitzender), Michael Nießen, Stadtdirektor a.D. Helmut Rattenhuber; Beatrix Reese, Hans-Dieter Voß

Vorständin
Petra Budde, Dipl. Soz.-Päd.

Mitglieder
Dr. Monika Beckers, Jürgen Braun, Friedrich G. Conzen, Maria Fischer, Dr. Klaus Forsen, Staatssekretär a.D. Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Michael Hänsch, Heinz Hardt, Claudia Haupt, Stadtdechant Frank Heidkamp, Dr. Thomas Kreifels, Dr. Heinz-Peter Krienen, Dr. Ludwig Leidinger, Iris Müller-Nagel, Michael Nießen, Henric Peeters, Martin Philippen, Prof. Dr. Georg Pretzler, Stadtdirektor a.D. Helmut Rattenhuber, Beatrix Reese, Christoph Rocksloh, Ronald Vogel, Hans-Dieter Voß

Leitbild

Der Mensch steht bei uns im Mittelpunkt. Deshalb ist unser Angebot ganzheitlich ausgerichtet. Für unsere Arbeit gelten folgende Grundüberzeugungen: Jeder Mensch hat von Gott her eine unaufgebbare Würde. Jedem Menschen sind Fähigkeiten und Talente geschenkt, die erkannt und entfaltet werden wollen. Menschen brauchen und ergänzen einander. Die Menschen tragen Verantwortung für die ganze Schöpfung.

Sie finden bei uns Weiterbildung und Qualifizierung in folgenden Bereichen:

  • Religion und Theologie
  • Philosophie, Geschichte und Politik
  • Kunst, Literatur und Musik
  • Medizin und Psychologie
  • Gesundheitsbildung
  • Leben im Alltag
  • Beziehung, Partnerschaft und Ehe
  • Familie und Erziehung
  • Qualifikationen in pädagogischen Arbeitsfeldern und Ehrenamt
  • Management und Kommunikation
  • EDV und Medien
  • Sprachen und interkulturelles Lernen
  • Schule und Beruf
  • Berufliche Integration

Die ASG unterstützt Katholische Träger bei der Entwicklung und Durchführung eigener Programme und Veranstaltungen. Unsere Angebote zeichnen sich durch hohe Fachlichkeit und Qualität aus und stehen allen Interessierten offen.

Kooperationspartnern und Familienzentren

Wir arbeiten im kirchlichen Auftrag und gemäß dem Weiterbildungsgesetz und dem Kinder- und Jugendhilfegesetz. Wir planen und realisieren unser Bildungsangebot in Kooperation mit unterschiedlichsten kirchlichen Akteuren sowie mit gesellschaftlichen Akteuren, die gleiche Wertvorstellungen haben oder ähnliche Ziele verfolgen wie wir.

Pädagogische Professionalität

Unsere inhaltliche und pädagogische Fachlichkeit richten wir an wissenschaftlichen Standards aus. Die Inhalte unserer Bildungsangebote befinden sich auf der Höhe des aktuellen fachlichen bzw. wissenschaftlichen Diskurses. Gleiches gilt für die Planung unseres Bildungsangebotes wie für Methodik und Didaktik unserer Bildungsveranstaltungen. Auch auf Grund pädagogischer Erkenntnisse ist uns in unseren Bildungsveranstaltungen ein wertschätzender Umgang aller Beteiligten untereinander sehr wichtig.

Qualifizierte Kursleiter/innen

Unsere Bildungsveranstaltungen werden von freien Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern durchgeführt. Für diese Personen gibt es in Fachkreisen der Erwachsenenbildung und unter Teilnehmerinnen und Teilnehmern unterschiedliche Bezeichnungen: "Kursleiterin", "Dozent", "Referentin" oder auch "nebenamtlicher pädagogischer Mitarbeiter". Wir wählen diese Personen so aus, dass sie über die jeweils für eine Veranstaltung erforderlichen fachlichen, pädagogischen und persönlichen Qualifikationen verfügen.

Prävention von sexualisierter Gewalt

Die Prävention von sexualisierter Gewalt ist uns ein großes Anliegen. In unserem institutionellen Schutzkonzept haben wir verbindliche Maßnahmen zur Prävention von sexualisierter Gewalt festgeschrieben. So müssen alle unsere hauptamtlichen Mitarbeiter/innen und alle unsere Kursleiter/innen, die regelmäßig mit Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen arbeiten, ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen und an regelmäßigen Schulungen zur Prävention von sexualisierter Gewalt teilnehmen. In unserem institutionellen Schutzkonzept haben wir außerdem verbindliche Regeln für den Umgang mit Verdachtsfällen und nachgewiesenen Fällen von sexualisierter Gewalt festgelegt.

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Qualitätsmanagement

Unser Ziel ist es, eine hohe fachliche und pädagogische Qualität unserer Bildungsveranstaltungen sowie aller damit verbundenen administrativen Prozesse zu erreichen und diese Qualität noch kontinuierlich zu steigern. Zu diesem Zweck haben wir ein Qualitätsmanagementsystem (nach DIN EN ISO 9001) etabliert. Die Qualität unserer Arbeit wird regelmäßig von externer Seite überprüft.